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Webnews



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webnews

Hey Leute
wir ham uns gerade eben bei webnews angemeldet..
also gaaanz unten links unter den menüpunkten steht da so rot-weiß "W - Das sind WebNews" da einfach draufklicken.. dann könnt ihr unsre seite bewerten!
Wär eeeecht subba wenn ihr fleißig abstimmen würdet!
Wir würden uns freun (:
Dankeschön!
liebe grüße
wir
anti-pro-ana-mia am 25.7.07 22:55


neeeews!

Die neue Seite "svv" ist soeben online gegangen, allerdings noch nicht ganz fertig. Es lohnt sich also, immer mal wieder vorbei zu schauen!
Bis dann & machts gut.
anti-pro-ana-mia am 24.7.07 01:17


wieder wat neues!

wir ham die seite "be yourself" ziemlich überarbeitet...
demnächst kommt noch eine seite über SVV (selbstverletzendes Verhalten) dazu!
jow
das wars!
tschaule
wir
anti-pro-ana-mia am 23.7.07 16:02


wir haben wieder was neues :)

Hey!

Wir haben nun auch eine Seite über Selbsthass....
und auch die restlichen Seiten haben wir etwas überarbeitet!
also vll. lohnt es sich, mal wieder vorbei zu schauen!
Wir freuen uns über Freedback's!
Liebe Grüße
wir
anti-pro-ana-mia am 8.7.07 13:54


Verein erwirkt Schließung von Pro-Ana-Foren

Der Verein "Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia" (FSM) hat die Schließung einiger sogenannter Pro-Ana-Foren erwirkt.

Seit vergangenem Donnerstag sind offenbar einige dieser "krankheitsverherrlichenden Foren" bei mindestens einem deutschen Anbieter kostenloser Online-Foren gelöscht worden.

Bereits letzte Woche wurde in Pro-Ana-Kreisen über von der FSM angeregte Löschungen von Linkverzeichnissen, sogenannter Toplisten, berichtet. Die Toplisten wurden dem Anbieter unter Berufung auf §5 JMStV als "entwicklungsbeeinträchtigende Inhalte" gemeldet. Nach der Beschwerde der FSM wurden die Linklisten dann offenbar gesperrt.

In der Regel schließen deutsche Anbieter von kostenlosen Online-Foren oder vergleichbaren Angeboten in ihren Nutzungsbedingungen die Einstellung jugendgefährdender Inhalte aus und behalten sich das Recht auf Sperrung und/oder Löschung der Inhalte vor. Dass eine Löschung von Pro-Ana-Inhalten gerichtlich erwirkt oder von einem Gericht überprüft worden ist, ist dem Verein Hungrig-Online e.V. allerdings nicht bekannt. Ob Anbieter, die ihren Sitz nicht in Deutschland haben, auf Hinweise der FSM ähnlich reagieren, ist nicht bekannt.

Hungrig-Online setzt deshalb darauf, Betroffenen und ihren Angehörigen im Internet Informationen über Hilfs- und Therapiemöglichkeiten und die Gelegenheit zu gegenseitiger Unterstützung zu bieten. Es ist wichtig, dass Betroffene außer Seiten, die sie nur noch tiefer in ihre Krankheit verstricken, Hilfsangebote im Internet vorfinden.

(Quelle : http://www.magersucht-online.de/modules.php?name=News&file=article&sid=531 
anti-pro-ana-mia am 20.5.07 17:25


Pro Ana – Selbstzerstörung als Lebensstil

„Der Geist ist denselben Gesetzen unterworfen wie der Körper: Beide können sich nur durch beständige Nahrung erhalten“, stellte einst der französische Schriftsteller Luc de Clapiers (1715-1747) fest. Eben diese beständige und lebenserhaltende Nahrung für ihren Körper verwehren sich vor allem junge Menschen, die es sich zum Lebensinhalt machen, soviel wie möglich an Gewicht zu verlieren. Manche bis hin zum Tod. Sie haben die Nahrung zu ihrem größten Feind erkoren und das Schrecklichste daran: Sie schließen sich zu Vereinigungen zusammen, um sich dabei gegenseitig zu unterstützen. „Pro Ana“ heißen diese Organisationen, tummeln sich im Internet und verherrlichen das Hungern.

 

Schlankheitsideal wird zum Wahn

„Ich muss alles dafür tun, dünner zu sein!“ oder „Dünn sein ist wichtiger als gesund sein!“ sind nur zwei von vielen makaber anmutenden Geboten der meisten Pro Ana-Organisationen. Anhänger dieser Webseiten sind zum größten Teil junge Mädchen, die in den Foren ihre Erfahrungen im Hinblick auf ihre Magersucht austauschen und sich mit Sätzen wie „Ich darf nicht essen, ohne mich schuldig zu fühlen“ noch weiter in ihrem selbstzerstörerischen Tun bestärken lassen. „Pro Ana“, das soviel bedeutet wie „Für Magersucht“ leitet sich von dem medizinischen Begriff für die psychische Krankheit Magersucht ab: Anorexia nervosa. Als Krankheit wird sie von dem Großteil der Betroffenen allerdings nicht gesehen. Viele begreifen diese Art zu leben und zu hungern als Lebensstil, ihre Ziele sind Schönheit und Perfektion. Sie erleben mit dem Hungern ein Gefühl der Kontrolle über sich und ihren Körper. Die Webforen der Pro Ana-Webseiten helfen ihnen dabei, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und sich gegenseitig bei ihrem Vorhaben, weiterhin abzunehmen, anzuspornen. Auch finden sie auf solchen Webseiten Ratschläge, wie sie ihre Magersucht optimal vor ihren Freunden, Bekannten und der Familie verstecken und sich am besten von aufkommendem Hunger ablenken können. Ihre Schönheitsideale sind u.a. bis auf die Knochen abgemagerte Models.


Glückshormone und gesundheitliche Probleme

Wie beim Extremsportler – und das ist das Furchtbare – setzt diese extreme Selbstbeherrschung beim Hungern Glückshormone frei. Endorphine werden ausgeschüttet, der Hormonkick bewirkt das Empfinden eines angenehmen Glücksgefühls. Doch das Glück täuscht: Die über lange Zeit vollführte Mangelernährung sorgt für brüchige Knochen, Herzrhythmusstörungen und Kreislaufkollaps bis hin zu Fehlfunktionen der Organe.


Expertenmeinungen gehen auseinander

Pro Ana sieht das Hungern teilweise als Lebensgefühl und nicht als Krankheit an. Experten meinen aber, dass Magersüchtige manchmal durchaus ihre Erkrankung erkennen und Pro Ana-Foren nutzen, um vor der Auseinandersetzung mit ihrer Krankheit und einer Heilung flüchten.

Zum einen ist die emotionelle Unterstützung der sich mit ihren Problemen oft allein gelassen fühlender Magersüchtiger auf den Webseiten zu begrüßen, andererseits verstärken oder wecken Pro Ana-Seiten mit ihren Abnehm-Ratschlägen durchaus die Idee des Hungerns als ideale Art zu leben. Web-Suchmaschinen wie Yahoo, Lycos und einige andere haben mittlerweile einige Pro Ana-Seiten von ihrem Index verbannt, doch existieren immer noch genügend dieser Web-Foren. Einige Pro-Anorexie-Seiten versuchen sich mittlerweile von Angriffen durch Gegner zu schützen, indem sie ihre Foren nur mehr von ausgesuchten Mitgliedern, also Magersüchtigen, die es auch bleiben wollen, betreten lassen.

 

Wege aus der Magersucht

Es gibt indessen auch schon mildere Formen von Pro Ana-Webseiten mit Links zu Webseiten, die es sich zur Aufgabe machen, Wege aus der Magersucht aufzuzeigen. Den meisten ist das aber nicht genug. Immerhin ist Anorexie laut Harvard-Professor Dr. David Herzog die psychische Krankheit mit der höchsten Sterblichkeitsrate - fünfzehn Prozent der Magersüchtigen finden den Tod.

(Quelle: http://www.fachwissen-katalog.de/2007/03/16/pro-ana-selbstzerstoerung-als-lebensstil/ 

anti-pro-ana-mia am 15.5.07 18:47


"Beste Freundin Ana" kann junge Mädchen in den Tod treiben

Harmloser Name für üble Krankheit - Teenager verherrlichen Magersucht dank falscher Vorbilder
 
Fellbach. "Beste Freundin Ana" ist im Jugendjargon der nette Ausdruck für eine hässliche Krankheit: Anorexia nervosa oder auch Magersucht. "Mia" steht für Bulimie oder Ess-Brech-Sucht. Jede dritte Schülerin in Fellbach hat schon einmal eine Diät gemacht. Und der Wille zum exzessiven Abnehmen nimmt zu.

Herunterhungern bis auf Größe XXS: Für immer mehr Mädchen ist das nicht krank, sondern Lifestyle. Und Vorbilder haben sie in Film und Werbung genug: "So schlank wie Victoria Beckham oder Keira Knightley möchte ich sein", sagt zum Beispiel Johanna aus Fellbach. Ihr Traumgewicht sind 45 Kilo - "doch davon bin ich noch meilenweit entfernt". Immerhin wiegt das extrem schlanke Mädchen nur noch 50 Kilogramm, bei einer Größe von 1,75 Meter. Kritik an ihrem Essverhalten - an "guten Tagen" isst sie nur einen Joghurt, einen Apfel und zwei Kiwis - lehnt sie ab: "Die sind doch nur neidisch auf meine Stärke und meine Schlankheit." Freundinnen hätten ihrer Mutter erzählt, dass sie Abführmittel und Appetithemmer in der Apotheke gekauft habe, klagt die 16-jährige Gymnasiastin: "Jetzt schleppen mich meine Eltern tatsächlich zum Therapeuten."

"Wenn ich in einer Klasse die Schüler frage, wer schon einmal eine Diät gemacht hat, meldet sich rund ein Drittel der Mädchen, viele davon haben sogar exzessiv gefastet", sagt die Fellbacherin Anna Haffa vom Arbeitskreis Ess-Störungen. "Auch geben etliche zwölf- bis 16-jährige Mädchen ihren Freundinnen den ultimativen Abnehm-Tipp: Geh doch kotzen."" Anna Haffa macht Prävention im Rems-Murr-Kreis und klärt Jugendliche über Ess-Störungen auf. Bei der Magersucht wird das Essen beispielsweise verweigert, bei der Ess-Brechsucht folgt auf maßlose Fressattacken herbeigeführtes Erbrechen: "Betroffen sind meist junge Mädchen, die Krankheit bricht überwiegend in der Pubertät aus. In Deutschland leiden 2,5 Millionen Frauen zwischen zwölf und 35 Jahren an einer Ess-Störung." Nicht einmal die Hälfte von ihnen werde wieder völlig gesund, etwa jede zehnte Patientin stirbt an Unterernährung oder tötet sich selbst.

Natürlich ist nicht jedes Mädchen, das ein paar Pfund abgenommen hat, magersüchtig, und nicht jeder Jugendliche, der sich gelegentlich über die Maßen voll stopft, hat eine Bulimie. Es sind die kleinen Zeichen, auf die die Eltern achten müssen, weiß Georg Rosenkranz, Heilpraktiker in Fellbach: "Essen ist auffällig oft ein Thema, die Kalorientabelle wird auswendig gelernt; häufiges Wiegen und Stochern im Essen gehören ebenfalls zum Krankheitsbild." Außerdem seien Ess-Gestörte Lügner: "Sie tricksen. Da wird der Apfel geviertelt, Flüssigkeiten gelöffelt und ganz extrem langsam gekaut. Auch behaupten sie, sie hätten Döner in der Stadt oder bei einer Freundin zu Mittag gegessen und drücken sich somit um gemeinsame Mahlzeiten."

Die Folgen einer Ess-Störung wirken sich nicht nur unmittelbar auf die Nahrungsaufnahme aus: "Die Jugendlichen, meist außergewöhnlich ehrgeizig, leiden unter Konzentrationsstörungen, Depressionen oder zunehmender Gereiztheit; sie ziehen sich von Freunden und Familie zurück und treiben übermäßig hartnäckig Sport, um Kalorien zu verbrauchen", sagt Heilpraktiker Rosenkranz. Und haben ein völlig verzerrtes Selbstbild: "Sie sehen sich immer als zu dick, egal, wie abgemagert sie sind - es ist, als sieht man in einen Parabolspiegel."

Johanna aus Fellbach hat schon im Internet in einem so genannten "Pro Ana"-Forum gechattet, in dem Anorexie verherrlicht wird: "Ana ist meine beste Freundin, und nach ihren Regeln will ich leben", bekennt das Mädchen. Und: "Wenn ich mein Gewicht nicht kontrolliere, werde ich wahnsinnig; Kalorien sind Sünde." Alle unglücklichen Gedanken, die sie früher hatte, seien verschwunden: "Ich bin total happy." Johanna ist in Fellbach keine Ausnahme: "Wir tragen alle ein Armband - rot für Ana und lila für Mia", sagt sie und hebt ihr Handgelenk: "Daran erkenne ich Gleichgesinnte in der Schule und beim Sport."

Georg Rosenkranz weiß: "Dieses Verhalten ist erfahrungsgemäß ein Hilfeschrei, denn in unserer heutigen Gesellschaft ist die Bereitschaft zu einem friedlichen Miteinander geschrumpft. Die jungen Frauen sehnen sich nach Anerkennung, Berührung und Zärtlichkeit, finden aber oftmals nur Leere, Vernachlässigung und Missachtung. Der Selbstwert dieser Mädchen ist immer sehr gering."

(Quelle : http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/1339900)

anti-pro-ana-mia am 18.2.07 13:34


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