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Texte & Songtexte

Du stehst am Fenster, und du schaust hinaus,
und draußen scheint die Sonne, doch in dir herrscht tiefe Nacht.
Wenn nicht ein letzter Rest von Zweifel in dir wäre,
hättest du schon längst den letzten Schritt gemacht.

Niemand, niemand

Niemand da, der dich versteht
und weiß, was in dir vor sich geht.


Geh durch die Straßen, und du siehst:
um dich herum, da tobt das Leben,
doch in dir tobt nur der Tod.
Du würdest alles für 'nen Notausgang aus diesem
Leben geben oder für ein Rettungsboot.


Hilflos, hilflos

Du weißt nicht mehr, wohin mit dir.
Du willst überall sein, bloß nicht hier.


Nie wieder Liebeskummer, nie wieder allein,
nie wieder Pech, nie wieder Glück.
kein Kuss im Regen und kein Sonnenuntergang.
Mach dir klar, es ist wahr: es gibt kein Zurück!

Mit einer Waffe an der Schläfe willst du dich,
für alle Ewigkeit von deinem Schmerz befreien.
Soll denn das Zucken deines Zeigefingers tatsächlich,
der letzte Akt in deinem Leben sein?

Sterben, sterben

Die eigenen Schmerzen enden zwar,
doch mach dir bitte eines klar:


Du hast dein Leid nur gegen Anderes eingetauscht.
Nichts ist besser, nicht ein Stück.
Die dich verlieren, werden den Schmerz für immer spüren,
wenn du gehst- du verstehst: es gibt kein Zurück!


Du siehst an allem nur die negativen Seiten,
schwimmst in einem tiefen Meer von Traurigkeit.
Tatsache ist zwar, dass wir alle sterben müssen,
nur die Meisten hätten gerne noch mehr Zeit.

Leben, leben

Wir haben nur dies eine Leben.
Ein Zweites kann dir keiner geben.

Nie wieder Sorgen haben, nie wieder verlieren.
Nie wieder Pech, nie wieder Glück.
Keine zweite Chance und erst recht kein Happy-End.
Mach dir klar, es ist wahr: es gibt kein Zurück!


Video:


****************************************************************

Ich krieg von dir niemals genug
Du bist in jedem Atemzug
Alles dreht sich nur um dich
Warum ausgerechnet ich

Zähl die stunden, die sekunden
Doch die zeit scheint still zu stehn
Hab mich geschunden, gewunden
Lass mich gehn


Was willst du noch
Willst du meine tage zählen
Warum musst du mich
Mit meiner sehnsucht quälen


Deine hölle brennt in mir
Du bist mein überlebenselixier
Ich bin zerrissen
Wann kommst du meine wunden küssen


Out of the dark
Hörst du die stimme, die dir sagt
Into the light
I give up and close my eyes
Out of the dark
Hörst du die stimme die dir sagt
Into the light
I give up and you waste your tears
To the night

Ich bin bereit, denn es ist zeit
Für unseren pakt über die ewigkeit
Du bist schon da, ganz nah
Ich kann dich spüren

Lass mich verführen, lass mich entführen
Heute nacht zum letzten mal
Ergeben deiner macht
Reich mir die hand
Mein leben, nenn mir den preis
Ich schenk dir gestern, heut und morgen
Dann schließt sich der kreis, kein weg zurück
Das weiße licht kommt näher, stück für stück
Will mich ergeben


Muss ich denn sterben
Um zu leben?


Out of the dark
Hörst du die stimme, die dir sagt
Into the light
I give up and close my eyes
Out of the dark
Hörst du die stimme die dir sagt
Into the light
I give up and you waste your tears
To the night

Video:


****************************************************************

Von Gefühlen getrieben,
die sonst keiner hat,
ist es schwierig zu lieben.

Das dünne Eis ist auch glatt.

Ich kenn' diese Stelle,
ich war da selbst schon.
Du siehst deine Felle,
Doch sie schwimmen davon.


Vielleicht hilft es ein bisschen,
dort wo du gerade bist,
zu hören und zu wissen,
dass ich weiß wie es ist.


Ich spreche von Herzen,
glaub' mir ich seh'
das Leid und die Schmerzen.


Es tut weh, so weh, so weh.

Allein und Verlassen
vom Rest dieser Welt,
beginnt man zu hassen,
was die Seele entstellt.


Ich sing' diese Zeilen,
um ein Trost zu sein.
Vielleicht helfen sie einem,
nicht loszuschreien.


Vielleicht hilft es ein bisschen,
dort wo du gerade bist,
zu hören und zu wissen,
dass ich weiß wie es ist.

Ich spreche von Herzen,
glaub' mir ich seh'
das Leid und die Schmerzen.


Es tut weh, so weh, so weh ( 2x )

Verdammt und verraten,
verloren und verkauft,
kann man lange drauf warten,
doch der Schmerz hört nicht auf.


Das von Kränkung durchbohrte
Herz
erstickt an der Last,
vielleicht geben meine Worte
einem ein wenig mehr Kraft.

Vielleicht hilft es ein bisschen,
dort wo du gerade bist,
zu hören und zu wissen,
dass ich weiß wie es ist.

Ich spreche von Herzen,
glaub' mir ich seh'
das Leid und die Schmerzen.


Es tut weh, so weh, so weh. ( 2x )
Es tut weh, so weh.
Es tut weh.
Es tut weh, so weh.


Video:



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